Vorträge
 

"Wege aus der Gewalt"
Aktuelle Ansätze kommunaler Gewaltprävention
Nürnberg, 20.10.2000
Tagungsdokumentation der Petra-Kelly-Stiftung Seite 8 bis 11

Bayerisches Bildungswerk für Demokratie und Ökologie in der Heinrich-Böll-Stiftung e. V. Reichenbachstr. 3 A 80469 München

Gewaltprävention mit KIDO-Der Weg für Kids
Selbstsicherheitstraining für Kinder

Referent: Jürgen Berg (Diplom-Sozialpädagoge FH, Projektleiter KIDO-Der Weg für Kids)

Gesetze und Gewaltprävention

"Gewalt gegen Kinder gehört in vielen Familien zum Erziehungsalltag. Etwa 80 % der Kinder und Jugendlichen erfahren nach Angaben des Bundesfamilienministeriums Züchtigung, von Ohrfeigen bis zur Tracht Prügel. Rund 1,3 Millionen Kinder würden körperlich mißhandelt" so eine Meldung in den Nürnberger Nachrichten vom 22. März diesen Jahres.

Angesichts dieser Zahlen und um das Wissen einer Täter-Opfer-Kausalität, soll heißen, daß Kinder die geschlagen werden, später eher dazu neigen selbst wiederum zuzuschlagen, ist es eine folgerichtige Konsequenz, solch erzieherisches Verhalten auch per Gesetz zu ächten, um die Gewaltspirale zu durchbrechen. So wurde der Gesetzestext des § 1631 Abs. 2 BGB zu den Inhalten der elterlichen Sorge im Juli diesen Jahres von "Entwürdigende Erziehungsmaßnahmen sind zu unterlassen.", auf, "Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig." geändert und präzisiert.

So weit so gut, das Gesetz soll Signalcharakter haben und ist natürlich kein Strafgesetz. Doch zum einen wissen bisher die wenigsten, daß es eine solche Gesetzesänderung gibt, d. h. die Öffentlichkeit ist kaum informiert und zum anderen ist nicht weiter geregelt, wie diese Forderung in den Familien im Erziehungsalltag umgesetzt werden soll. Es stellt sich die ketzerische Frage: Gibt es überhaupt eine gewaltfreie Erziehung oder ist solch eine Forderung nicht nur in einer gewaltfreien Gesellschaft umsetzbar? Angesichts der Gewaltmodelle in Realität und Fernsehen erscheint mir die Forderung nach einer gewaltfreien Erziehung letztlich nur ein angestrebtes sicherlich richtiges Ziel zu sein, aber in Wirklichkeit nur in einem langen und kontinuierlichen gesamtgesellschaftlichen Prozeß umsetzbar.

Fakt ist jedenfalls, das Papier geduldig ist und daß der momentane Ansatz der Politik, der Gesellschaft und der Jugendhilfe vor allem ein defizitärer und repressiver ist, d. h. daß erst gehandelt wird, wenn Probleme auftauchen und diesem Potential vor allem meist mit Maßnahmen mit Strafcharakter begegnet werden soll, statt früher anzusetzen und Probleme präventiv anzugehen und schon in der Entstehung weitestgehend zu begrenzen. Um das Problem praktisch anzugehen wurde das KIDO-Gewaltpräventionsprojekt entwickelt, daß ich Ihnen im folgenden kurz vorstellen möchte.

Die vier Faktoren des Projekts

Das Projekt KIDO-Der Weg für Kids verfolgt als Hauptziele die Gewaltprävention und die Gewaltbekämpfung bei Kindern und Jugendlichen. Die Konzeptionen und Grundideen wurden ab Mitte 1997 entwickelt und große Teile des Projekts ab 1998 praktisch umgesetzt. Das Projekt besteht dabei aus vier Faktoren:

  • Präventivarbeit

Hierunter fallen vor allem die Selbstsicherheits- und Selbstverteidigungskurse für Kinder ab 8 Jahren, welche ich gleich noch näher vorstellen werde.

  • Täterbezogene Arbeit

Durchführung sozialer Trainingskurse nach § 29 KJHG insbesondere das No-Trouble-Training ein Anti-Gewalt-Training für aggressive, gewalttätige Jugendliche und junge Erwachsene, welches in Zusammenarbeit mit den Rummelsberger Anstalten und der Bewährungshilfe Nürnberger Land verwirklicht werden konnte.

  • Öffentlichkeitsarbeit

Wir halten Vorträge und Informationsveranstaltungen für Eltern oder pädagogische Fachkräfte rund um das Thema Gewalt ab, um ein Bewußtsein für die Problematik zu schaffen und Begriffe und Zusammenhänge zu klären.

  • Erwachsenenbildung

Hierunter fallen praktische Schulungen für pädagogische Fachkräfte und Multiplikatoren zum Thema Umgang mit Gewalt und Konflikten im jeweiligen Arbeitsfeld bzw. auch zur Vermittlung neuer Methoden nicht nur zur Aufbereitung des Themas Aggression und Gewalt im pädagogischen Alltag.

Der ganzheitliche Ansatz von KIDO

Uns ist außer den genannten Faktoren wichtig, allgemein über unsere Didaktik und Methodik neue Wege eines ganzheitlichen Lernens, nämlich nicht nur kognitiv, sondern über Körper und Geist zu gehen.

KIDO verbindet deshalb immer modernste Methoden und Medien im sozialpädagogischen Handeln mit den ganzheitlichen Methoden aus den ostasiatischen Kampfkünsten. Je nach Aufgabenstellung und Zielgruppe wechseln die Gewichtung und natürlich die Didaktik und Methodik der einzelnen Kurs- und Schulungsangebote.

Der Begriff KIDO setzt sich zusammen aus den japanischen Wörtern Ki und Do. Es bedeutet sinngemäß übersetzt "Energie-Weg" oder "Der Weg der/zur Energie", das heißt die persönliche Kraft und Sicherheit junger Menschen soll durch gezielte Kursangebote und Methoden trainiert und gesteigert werden. "Verenglischt" steht KIDO auch als Abkürzung für "Kids-doing", was auf die lebendigen, spielerischen Erlebens- und Bewegungselemente des Konzeptes hinweist. Im Mittelpunkt des Projektes steht die Förderung und Entwicklung der gesamten Persönlichkeit von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.

Die Grundideen und die Didaktik und Methodik des Projektes orientieren sich vorwiegend am:

  • Ganzheitlichen Lernen über Körper und Geist und allen Sinnen, damit unterschiedliche Fähigkeiten und Begabungen der Teilnehmer angesprochen und genutzt werden.
  • Gruppendynamischen Lernen im direkten Austausch mit anderen Menschen in einer Gruppe, was u. a. direkte Rückmeldungen auf Verhaltensweisen und eine Methodenvielfalt ermöglicht.
  • Handlungs- und erlebnisorientierten Lernen welches eigene Erfahrung und Emotionalität dem reinen kognitiven Erfassen der Welt entgegensetzt.
  • Spielerischen Lernen bei dem mit Spaß auch tiefergehende Erfahrungen gemacht und schwierige Themen begleitet und bearbeitet werden können.
  • Sozialen Lernen oder dem Lernen am Modell, als wichtigsten Bereich für die Übernahme menschlichen Verhaltens vor allem im Kindes- und Jugendalter.

Das KIDO-Selbstsicherheits- und Selbstverteidigungstraining für Kinder

Da es uns wichtig erscheint Jugendarbeit und Jugendhilfe nicht nur als Reaktion auf abweichendes Verhalten bzw. als Feuerwehrfunktion bei Defiziten und Problemen im sozialen Bereich zu definieren, sondern im Gegenteil statt den reaktiven Charakter den präventiven Charakter einer fortschrittlichen, vorausschauenden Sozialpädagogik zu betonen und zu fördern, könnte die Devise lauten: "Mehr Prävention statt Reaktion". Beide Ansätze sind natürlich von Bedeutung, aber die Bekämpfung der Ursachen für gewalttätiges bzw. abweichendes Verhalten ist langfristig wohl die wichtigere, aber bisher sehr vernachlässigte Komponente, im Vergleich zur defizitorientierten Symptombekämpfung.

Das KIDO-Projekt setzt deshalb an beiden Enden an, so bietet es soziale Trainingsmaßnahmen insbesondere ein Anti-Gewalt-Training für bereits auffällige meist straffällige Jugendliche und junge Erwachsene an, aber ebenso präventive Selbstsicherheits- und Selbstverteidigungskurse für Kinder ab acht Jahren, bei denen der Unterschied zwischen Täter und Opfer noch nicht zu treffen ist. Bezüglich vermehrter Auffälligkeiten wie Aggression und Gewalt unter und von Kindern und Jugendlichen muß die Schulung potentieller Opfer Hand in Hand mit der richtigen Erziehung potentieller Täter gehen. Dabei haben Opfer wie Täter eines gemeinsam, sie brauchen mehr Selbstvertrauen, Selbstbewußtsein und Selbstwert (Selbstsicherheit) und deshalb passende Angebote, die der allgemeinen Persönlichkeitsentwicklung und Identitätsfindung dienen.

Der Kursaufbau

Ein normaler Grund- oder Aufbaukurs umfaßt 10 Einheiten á 120 Minuten und wird im Idealfall in geschlechtshomogenen Gruppen durchgeführt. Die Altersgruppe ist zwischen 8 und 12 Jahren. Auf Anfrage führen wir mittlerweile auch vermehrt gemischtgeschlechtliche Kurse durch und reagieren hier bedarfsorientiert. Wir haben die Erfahrung gemacht, daß in dieser Altersklasse die Geschlechtertrennung nicht zwingend notwendig ist, im Gegenteil hierin auch Chancen zu einem anderen Zu- und Umgang mit dem anderen Geschlecht liegen. Wichtig erscheint uns mit Methodik und Didaktik entsprechend auf die Anforderungen zu reagieren und den Mädchenanteil mindestens paritätisch zu halten. Im Angebot sind außerdem Wochenendkurse (2 x 180 Minuten), Kompaktkurse (3 bis 5 Tage á 120 bis 180 Minuten), oder auch Mischkurse (5 x 120 Minuten und 5 x 60 Minuten rein körperorientiert), zudem bieten wir Schnupperkurse oder themen- und projektbezogene Einheiten nach Bedarf an.
Eine KIDO-Einheit besteht hier also im Regelfall aus 120 Minuten. Davon ist ein Teil themenzentriertes Arbeiten und der andere Teil Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungsübungen.

Die Kursinhalte und Methoden

Die drei Interaktionsfaktoren

  • Selbstbehauptung und themenzentriertes Arbeiten,
  • Selbstverteidigung und
  • Selbstsicherheit

wirken hier zusammen. Das Selbstbehauptungstraining und das themenzentrierte Arbeiten umfassen den gesamten verhaltenstherapeutischen, pädagogischen und theoretischen Rahmen des Kurses, das Selbstverteidigungstraining ist Techniktraining und entsprechende PartnerInnenübungen zum Erlernen realistischer Verteidigungsmaßnahmen. Alles zusammen dient dem Aufbau von Selbstsicherheit. Selbstsicherheit ist letztlich das Ziel und die Voraussetzung um in Gefahren-, Problem- und Alltagssituationen erfolgreich handeln zu können. Selbstsicherheit umfaßt hierbei das Selbstwertgefühl, das Selbstbewußtsein und das Selbstvertrauen. Daraus ergeben sich mehrere Lernziele und Methode:

  • Die Kinder müssen sich annehmen und wertschätzen lernen,
  • Sie müssen sich bewußt sein über ihre Wirkung auf andere
  • Sie brauchen Vertrauen in Ihre eigenen Handlungsfähigkeiten.

Selbstsicherheit ist somit Ziel und Weg zugleich. Deshalb gilt im Kursverlauf auch die Weisheit aus den Kampfkünsten "Der Weg ist das Ziel", denn das Erleben, die Gefühle, die Erfahrungen sind letztendlich ausschlaggebend für das Ergebnis des Lernprozesses. So ist es Aufgabe und Ziel der Kurse möglichst viele Erfahrungen für möglichst jeden Lerntyp zu ermöglichen. Deshalb ist eine Methodenvielfalt nötig um möglichst jedes Kind zu erreichen. So arbeiten wir mit Musik, Bildern, Filmen, Videoarbeit, kreativen Prozessen (Malen...), schriftlichen Unterlagen, viel Bewegung und Spiel, aber auch mit Phantasiereisen, Rollenspiel und noch anderen Methoden und Medien.

Das themenzentrierte Arbeiten umfaßt hierbei u. a. die Bearbeitung der Themen Gewalt, Aggression, Angst und Mut, Sexueller Mißbrauch und überschneidet und ergänzt sich mit Themen des Selbstbehauptungsfaktors, dazu gehören: Grenzen erkennen und setzen lernen, Schulung der Körpersprache, der Wahrnehmung und Sinne, Erkennen, Spüren, Aushalten von Gefühlen, Erleben neuer Rollen und Situationen, Einüben und Ausprobieren neuer Verhaltensweisen, aber auch das Besprechen von Verhaltens- und Sicherheitsregeln. Das Selbstverteidigungstraining umfaßt hierbei u. a. Techniktraining mit und ohne Partner, insbesondere Schock- und Befreiungstechniken, keine finalen oder Haltetechniken, da das Ziel von Selbstverteidigung immer die Flucht sein muß. Passive Blocktechniken, Fallschule, Ausweich- und Abduckübungen, aber auch Atem- und Entspannungsübungen, Gymnastik und einüben unterschiedlicher Verhaltens- und Verteidigungsformen (Stimmschulung, Körpersprache, Ablenkungen...).

Die Methodik und der Aufbau des Kurses richtet sich aber auch an den komplexen Grundfaktoren aus, die menschliches Verhalten bestimmen. Nämlich an

  • der Situation (Wo geschieht etwas?),
  • an der Einstellung (Wie schätze ich mich selbst ein?),
  • an den Gefühlen (Was empfinde ich?),
  • am Organismus (Wie reagiert mein Körper?),
  • an der Reaktion (Wie handle ich?) und
  • an der Konsequenz (Wie verhält sich mein Gegenüber, bestätigt sich meine Einstellung?).

Dementsprechend soll mit entsprechender Methodik an den einzelnen Komponenten gearbeitet werden, zum Beispiel für die Einstellung wird eine Phantasiereise angeboten, für den Organismus Entspannungsübungen. Diese Überlegungen führen wieder zurück zu unserem ganzheitlichen Grundansatz.

Inhaltliche Schwerpunkte für Kinderkurse

Zur Erkennung, Vermeidung, Begegnung und Überwindung von Gefahrensituationen ist vor allem die psychisch-verhaltensmäßige Schulung von Bedeutung, Selbstverteidigungstechniken sind hier vor allem Mittel zum Zweck, nämlich zur Erlangung von mehr Selbstsicherheit. Hauptziel muß die Gefahrenerkennung und –vermeidung sein. Das Kind soll durch sein Auftreten, sein Verhaltensrepertoire in die Lage versetzt werden, gar nicht erst in die Opferrolle zu geraten und im Konfliktfall körperliche Auseinandersetzungen umgehen zu können. Kinder müssen dabei lernen, das der Einsatz von körperlicher Gewalt nur zur Abwendung eigenen körperlichen Schadens bzw. bei Nothilfe an adäquates Mittel ist. Gewalt muß also immer letztes Mittel sein, um Situationen zu bereinigen. Trotzdem müssen Kinder lernen, auch körperlichen Attacken begegnen zu können, da dadurch natürlich auch die Selbstsicherheit und die Wirkung nach außen positiv verstärkt wird und die Opferhaltung eher aufgegeben wird. Wichtig ist hierbei Kindern eindeutige Werte- und Normen zu vermitteln. Deshalb auch unsere Verhaltensspirale für den Notfall:

Körperlicher Angriff – Gegenwehr – Flucht – Hilfe/Unterstützung holen – Eltern benachrichtigen – Lehrer; Polizei etc. einschalten und informieren, damit Täter Konsequenz erfährt – Rückmeldung an das Opfer.

Hier wird deutlich, das Kinder dauerhafte Konflikte, wie zum Beispiel regelmäßige Prügel, Belästigungen auf dem Schulweg und dergleichen, letztlich nicht alleine lösen können, sondern immer die Eltern oder andere verantwortliche Erwachsene zur Bereinigung hinzugezogen werden müssen. Deshalb ist auch ein Einbeziehen der Eltern über die Kursinhalte von Bedeutung.

Prävention braucht Förderung

Die Kurse werden von uns momentan vor allem für Einrichtungen der Jugendhilfe (Kindertagesstätten...) und an Schulen oder öffentlich über Volkshochschulen oder Kulturläden angeboten. Die Finanzierung erfolgt großteils über die Eltern, teilweise werden in individuellen Fällen die Kosten vom Jugendamt oder aus dem Etat mancher Einrichtungen vermindert bzw. übernommen.
Eine Kostenübernahme und Anerkennung seitens der Jugendhilfe bzw. des Sozialministeriums oder bei Schulen des Kultusministeriums als gezielte Präventionsmaßnahme wäre deshalb für die Zukunft wünschenswert, um auch sozial schwächergestellte Kinder besser erreichen zu können. Allgemein ist ein Ausbau und eine Förderung sozialer Gruppenarbeit nicht nur nach nach §29 KJHG im Bereich der ambulanten Hilfen auch mit präventiver Ausrichtung für die Zukunft erstrebenswert, um den zu Anfang erwähnten neuen Gesetzestext zur gewaltfreien Ausübung der elterlichen Sorge auch praktisch anzugehen und umzusetzen. Gewaltprävention darf also kein reines Privatvergnügen bleiben, sondern muß von Staat und Regierung umgesetzt und gefördert werden. Hierzu gehört auch der Opferschutz und die Nachsorge für Opfer von Gewalttaten.
Den (Gesetzes-)Worten müssen also Taten folgen, dabei geht es nicht zuletzt um finanzielle Mittel zur Umsetzung präventiver Maßnahmen und zur Unterstützung aktueller Projekte zur Gewaltprävention, zusammen mit einer Bewußtseinsänderung in der Gesellschaft. Dabei ist das Thema "Kinder- und Jugendgewalt bzw. -delinquenz", vor allem "Gewalt von rechts" momentan aktuell und im Trend, daß war das Thema Waldsterben in den 80iger Jahren auch. Hat das Waldsterben aufgehört?
Wenn es nicht gelingt aus diesem Trend neue Ideen und Projekte zu entwickeln und letztlich für die Zukunft zu etablieren, wird die Umsetzung der Gesetzesänderung nur ein Papiertiger bleiben.

Falls Sie noch weitere Informationen über das KIDO-Projekt interessieren kontakten Sie uns unter:

KIDO-Der Weg für Kids
Weitersdorfer Weg 32 90547 Stein bei Nürnberg
Tel./Fax: 0911/6708602
e-mail: info@kido.de

 
 
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