Gesellschaften
 

Blick in die Rummelsberger Praxis: Die Kampfkunst Karate-Do als intensivpädagogische Maßnahme im Pädagogisch-Therapeutischen Intensivbereich (Workshop-Vortrag)

Jürgen Berg (Diplom-Sozialpädagoge FH, Projektleiter des Anti-Gewalt-Trainings in Rummelsberg)

  1. Rahmenbedingungen und Vorstellung des Karate-Do-Projekts im PTI
    2.1. Einrichtungsbeschreibung des Pädagogisch-therapeutischen-Intensivbereichs (PTI)
    2.2 Zielgruppe des PTI und der Karate-Do-Gruppe
    2.3 Rahmenbedingungen im PTI
  2. 3.1 Definition von Karate-Do
    3.2 Geschichtlicher und philosophisch-religiöser Hintergrund
       3.2.1 Die Integration östlicher Werte in eine abendländische Kulturlandschaft
    3.3 Der Unterschied zwischen Sport und Karate als Übungsweg
    3.4 Spielpädagogik und Karate-Do
    3.5 Erlebnispädagogik und Karate-Do
    3.6 Physische, psychische und soziale Lerninhalte des Karate-Do
       3.6.1 Physische Lerninhalte
       3.6.2 Psychische Lerninhalte
       3.6.3 Soziale Lerninhalte
    3.7 Traditionelle pädagogische Grundlagen und Methoden
       3.7.1 Die Entwicklungsstadien auf dem Weg
       3.7.2 Das Lehrer-Schüler Verhältnis
       3.7.3 Die Dojokun - das Regelwerk des Karate-Do
       3.7.4 Aufbau einer Trainingsstunde
  3. 5.1 Das KIDO-Projekt
  4. 5.2 Kampfkunstelemente als Medium in der Jugendhilfe
 
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